KAMPFSPORT: KICK-THAI-BOXEN

Das Muay Thai entwickelte sich aus regulären Kampfkünsten, welches bis auf das Jahr 1560 zurück geht. Wenn Schwert und Speer unbrauchbar wurden, benutzte der Krieger seine Beine, Fäuste und Ellenbogen zum Kämpfen.

Stilistisch auffällige Merkmale des Muay Thai sind Ellenbogen, Knietechniken und das Clinchen. Die für Muay Thai bekannteste Technik ist der Kick mit dem blanken Schienbein, meist auf den Oberschenkel oder Rippenbereich gezielt. Je nach Stufe des Kämpfers sind Knietritte zum Kopf zulässig. Dabei darf der Kopf des Gegners mit den Fäusten Richtung Boden gezogen werden. Beim Clinchen halten sich die Gegner im Stehen, versuchen sich aus dem Gleichgewicht zu bringen und treten mit den Knien gegen den Oberkörper oder die Oberschenkel des Gegners.

Kick-Boxen

Kickboxen ist eine Kampfsportart, ähnlich Muay Thai, bei der das Schlagen mit Füßen und Händen wie bei den Kampfsportarten Karate mit konventionellem Boxen verbunden wird. Allerdings werden Ellbogen- und Kniestöße nicht praktiziert.

Ähnlich wie beim Karate, Taekwondo oder Judo können die Trainierenden Grade erreichen, die durch einen farbigen Gurt gekennzeichnet werden. Zu Beginn fängt man mit einem weißen Gurt an. Danach können durch Prüfungen weitere Grade erreicht werden. Gekämpft wird auf zwei Arten: Semi- und Vollkontakt.

Das Training

Das Training fängt mit einem ausgiebigem Aufwärmen und Dehnübungen an. Techniken sowie Schlag- und Trittübungen werden am Sandsack geübt und später mit einem Trainingspartner in Kombinationen perfektioniert. Sparringkämpfe und Kampfanalyse folgt hinterher.

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